Wichtiger Hinweis:
Die hier genannten Informationen wurden von den Herstellern der jeweiligen Medikamente zur Verfügung gestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben kann trotz aller Bemühungen NICHT übernommen werden!
Ebenfalls ersetzen diese Informationen NICHT den für Patienten bestimmten Beipackzettel eines Medikaments, bzw. die jeweils neuste Fachinformation für Ärzte und Fachkräfte!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt, bzw. an den Hersteller des jeweiligen Präparats!
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Integrase-Hemmer
Namen: Raltegravir ISENTRESS®
Dosierung: Rosa, ovale Filmtablette mit 400mg ( Aufschrift ‘‘227‘‘ auf einer Seite).
Die normale Dosierung ist zweimal täglich eine Tablette, unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Isentress® sollte unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.
Kinder: Verträglichkeit und Wirksamkeit sind bei Patienten unter 16 Jahren nicht erwiesen
Einnahme-Hinweise: Einnahme unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Isentress® sollte unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.
Häufige Nebenwirkungen: Die häufigsten Nebenwirkungen von Isentress® sind Bauchschmerzen, Blähungen, Obstipation. Außerdem können Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Müdigkeit und Schwächegefühl auftreten. Weitere häufig berichtete Symptome sind Hautjucken, übermäßiges Schwitzen, Gelenkschmerzen und Lipodystrophie (Stoffwechselveränderungen). Sie dürfen keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen oder Autofahren, wenn Sie sich nach Einnahme von Isentress® schwindlig fühlen.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigen oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in der Gebrauchsinformation angegeben sind.
Resistenz: Vorläufige Daten deuten auf eine mögliche Kreuzresistenz zwischen Raltegravir und anderen Integrasehemmern, wenigstens bis zu einem gewissen Grad, hin.
Häufigste Interaktionen: Isentress® kann mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Rifampicin (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen wie Tuberkulose), Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren oder Sodbrennen (z.B. Omeprazol, Cimetidin, Ranitidin) oder andere verschreibungspflichtige oder nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben.
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